Stahl ist ein ganz besonderer Stoff: Wie eine ressourcen- und energieintensive Kernindustrie umgekrempelt werden kann

Heutzutage sind besonders die digitale Konzerne und deren Gründer bekannt und in den Medien präsent. Dennoch ist die Bedeutung der Stahlindustrie für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft eher gestiegen als gesunken — lediglich die Wahrnehmung hat sich verändert.

Stahl ist ein faszinierender Stoff, unter anderem, weil er zu 100% recycelt werden kann. Und das immer und immer wieder. Gleichzeitig ist Stahl ein extrem energieintensives Erzeugnis. Wird er aus rohen Erzen produziert, kommt noch der negative Einfluss auf die Umwelt hinzu.

Lässt sich dieser negative Einfluss verringern oder sogar umkehren?

Kann eine so ressourcen- und energieintensive Kernindustrie wie die Stahlindustrie umgekrempelt und sogar CO2-neutral werden?

Ausgehend von diesen Fragen entwickelt die Firma Smart Steel Technologies Software-Lösungen rund um Stahl:

  • Wie kann der Grad an Recycling erhöht werden?
  • Wie lässt sich die Nachhaltigkeit des gesamten Prozesses erhöhen, ohne dabei in Qualität oder Produktivität Abstriche machen zu müssen?

Wie das funktioniert und welche Hindernisse und Herausforderungen dabei zu bewältigen sind, erklärt Lucas Corts von Smart Steel Technologies in einem wahnsinnig spannenden Gespräch.