Das Archäologische Museum ist digital

Wie wir dem innovativen Archäologischen Museum Hamburg helfen durften, besonderes Ausstellungsmaterial zu entwickeln. (Foto: AMH)

In Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Fujitsu entwickelt das AMH unter dem Namen „FlowSign“ eine innovative LED-Lichttechnik, die Museums-Exponate beleuchtet und gleichzeitig mithilfe der Lichtwellen Informationen übermittelt. Die Lichtwellen können mit einem Smartphone erfasst werden und leiten – ähnlich wie bei einem QR-Code – über einen Link zu einer Web-App weiter, die archäologische Zusatzinformationen zu den Fundstücken anschaulich vermittelt.

AMH Flow Sign

Problem

  • Zu den Ausstellungs-Exponaten gibt es umfangreiche schriftliche Information
  • Das Bedürfnis nach Erklärungen zu den Ausstellungsstücken ist sehr unterschiedlich
  • Der Platz für Schilder in den Ausstellungsräumen ist begrenzt, gleichzeitig sind klassische Beschriftungen auf Text und Bilder limitiert (im Gegensatz zu Darstellungsmöglichkeiten eines Smartphones)

Mehrwert

  • Beleuchtung, die eh vorhanden ist, überträgt auch den Link zu weiterführenden Informationen auf einer Webseite
  • Gäste können selbst entscheiden, wie viele Informationen sie über ein Ausstellungsstück erhalten wollen
  • Als Medien sind neben Text und Bild nun auch Audio- und Video-Formate möglich

Technologie

  • Innovative Flowsign-Technologie (entwickelt von Fujitsu)
  • von uns entwickelte Webseite, die speziell angepasst für Smartphones Text-, Bild-, Audio- und Video-Formate zu den Ausstellungsstücken mit Hintergrundwissen anzeigen kann

Kultur-Routen Harburg

Mit Hilfe einer App kann man sich in Harburg auf eine Wanderung machen und kulturell interessante Orte mit digitaler Führung besuchen.

Das Archäologische Museum Hamburg bündelt interessantes Material über die Entwicklung der ehemals selbstständigen Stadt Harburg bis zum heutigen Hamburger Bezirk. Über die Kultur-Routen-App werden Portraits stadtgeschichtlicher Orte, Straßen, Bauwerke und Plätze zur Verfügung gestellt und können anhand der Karte digital vom Wohnzimmer aus – oder auch direkt vor Ort – besucht werden.

Problem

  • Unterschiedliche Angebote und Kurzführer zur Harburger Stadtgeschichte, zur Kunst im öffentlichen Raum, zur Geschichte des Binnenhafens und des Alten Friedhofs.

Technologie

  • Web-App mit Kartendarstellung und Filterfunktion nach Themen
  • Admin-Bereich für das Museum zum Hochladen neuer Inhalte
  • Zugang der Informationen über Karte, Geo-Location oder QR-Codes

Mehrwert

  • Die digitale Plattform vereint die bisherigen Informationen und lässt sich stetig mit neuem Material erweitern.
  • Das Angebot wird zugänglicher: Einmal aufmerksam geworden, können sich Besucher_innen immer wieder neue Orte ansehen, ohne neues Material beschaffen zu müssen.

Ethische Aspekte

  • Die Nutzung der App ist vollständig ohne Registrierung oder Preisgabe von personenbezogenen Daten möglich
  • Aktiviert jemand seine Standortfreigabe, werden serverseitig dazu keine Daten gespeichert
  • Unsere Software läuft auf einer sehr kleinen, gut skalierbaren Cloud-Infrastruktur. Dadurch braucht sie nur die Rechenleistung, die zu dem aktuellen Zeitpunkt wirklich benötigt wird

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